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Preview - Batman: Arkham City : Batman in London

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Hallo und Tschüss!

Wie gesagt ″hätten″ wir nach dieser Methode ratzfatz die Quelle von Jokers Signal ausfindig gemacht – wenn da nicht die zahlreichen Ablenkungen gewesen wären: An verschiedenen Stellen poppten optionale Tutorial-Missionen auf und interessante Gebäude entgehen Batman selbst dann nicht, wenn sie mit der aktuellen Mission eigentlich nichts zu tun haben. So spazierten wir bald in ein verdächtiges Haus nahe dem Hafen und standen plötzlich Bane gegenüber. Als wir den zuletzt sahen, wurde er als eine Art kuriose Batmobil-Kühlerfigur direkt aus dem Spiel gerammt. Umgebracht hat ihn das offensichtlich nicht. Beim unerwarteten Wiedersehen in Arkham City bot er uns nun an, gemeinsam mehrere in der Stadt verteilte Fässer eben jenes fiesen Chemiegebräus zu vernichten, das für seine bizarre Gestalt verantwortlich ist.

Doch die Uhr unserer Hands-on-Sitzung tickte gnadenlos weiter, weshalb wir den nicht wirklich vertrauenswürdigen Giganten erst mal stehen ließen und weiterzogen. Und schon folgte die nächste Ablenkung: Ein öffentliches Telefon erregte mit seinem Klingeln unsere Aufmerksamkeit. In unmittelbarer Nähe schienen gerade mal drei Halbstarke auf eine Abreibung á la Batman zu warten. Also sprangen wir mit gestrecktem Bein vom Dach mitten in die Kauleiste des ersten und widmeten uns den beiden anderen. Was wir nicht ahnten: Solche Kämpfe mitten in der Stadt locken weitere Schläger an und alsbald sahen wir uns von einer kaum zu überblickenden Zahl Feinde umringt.

Erfolge in Unterzahl

Das Freeflow-Kampfsystem kennt man bereits aus dem Vorgänger. Die erhöhte Gegnerzahl in Batman: Arkham City wird durch optimierte Bewegungen unseres Helden kompensiert. Dadurch werden besonders umfangreiche Kombinationen möglich. Allerdings nur, wenn ihr fleißig und schnell kontert, sobald das Angriffssymbol über einem Feindeskopf erscheint. Sollte einer eurer Angreifer grün leuchten, spart ihr den am Besten bis zuletzt auf. Dann steht er euch nämlich zum Verhör bereit und ihr erfahrt auf diese Weise von bestimmten Riddler-Herausforderungen.

Nachdem wir alle zu Brei geschlagen hatten und unsere Frage nach respawnenden Gegnern vom anwesenden Entwickler leider nur ausweichend beantwortet worden war, widmeten wir uns endlich dem nach wie vor klingelndem Telefon. Wir hoben ab, hörten die Stimme des Serienkillers Victor Zsasz und legten auf – in 40 Minuten Hands-on bleiben für derlei Späße keine Zeit. Ohne zeitliches Korsett hätten wir uns dank Zsasz einer weiteren Nebenmission widmen können. So aber ging es weiter zum selbsternannten Clown-Prinzen des Verbrechens.

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